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Weiterbildung Klinische- und Gesundheitspsychologie, Psychotherapie (punktuell) ANMELDUNG

 

Punktuelle Weiterbildung Psychotherapie; ANMELDUNG

Wir bieten punktuelle Weiterbildung für Psychotherapeuten und PsychotherapeutInnen an (vgl. die Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (Download).

Zielgruppe: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
Ablauf: Wählen Sie nach Ihrem Interesse Seminare aus unserem Seminarangebot "Therapeutische Interventionstechniken" aus.

Abschluss: Bestätigungen für absolvierte, punktuelle Weiterbildungs-veranstaltungen.

Informieren Sie sich über unser Seminarangebot oder melden Sie sich doch hier gleich an!

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Weiterbildung Klinische Psychologie;  ANMELDUNG
Zahlreiche Seminare aus der Reihe "Therapeutische Interventionstechniken", "Theorie der Verkehrspsychologie" sind als Fort- und Weiterbildung für Klinische Psychologen und Klinische Psychologinnen und Gesundheitspsychologen und Gesundheitspsychologinnen gem. §13 Abs. 1 Psychologengesetz anrechenbar. Diese sind bei der Seminarbeschreibung gesondert markiert. Zusätzlich finden Sie hier eine Liste von Einzelseminaren mit verschiedenen spannenden, psychologischen Schwerpunktthemen. Weiters sind vielleicht unsere Schwerpunkte "Entspannung" und "Wohnen und Psychologie" für Sie interessant.

 

Diagnostik von TriebfahrzeugführerInnen und Bediensteten im Eisenbahnwesen;  ANMELDUNG

Konform den Vorgaben des Bundesministeriums für Verkehr (BMVIT)
             

Wien, Fr., den 01.06.2012, 13.00-19:30 Uhr

Kosten: EUR 398,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 25.05.2012


ReferentInnen
: Mag. Birgit Kanzler, Dr. Franz Nechtelberger, Dipl.-Ing. Dr. Martin Nechtelberger

 

Anrechenbar als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß §13 Abs. 1 Psychologengesetz. Weiterbildung gemäß §150 Abs. 3 Eisenbahngesetz 1957

Aus dem Inhalt: Für die Ausstellung einer Fahrerlaubnis benötigen Triebfahrzeugführer und Triebfahrzeugführerinnen ein von einem Klinischen Psychologen / Klinischen Psychologin oder Gesundheitspsychologen / Gesundheitspsychologin erstelltes Gutachten, das eine Beurteilung darüber enthält, ob der Antragsteller / die Antragstellerin über die arbeitspsychologische Eignung zum selbständigen Führen und Bedienen von Triebfahrzeugen verfügt (vgl. §150 EisbG). Diese Veranstaltung liefert die nötigen Grundlagen für die TeilnehmerInnen, um infolge aufgrund Ihrer Qualifikationen als Gutachter und Gutachterinnen für Triebfahrzeugführeruntersuchungen tätig sein zu dürfen.

Ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich (EisbG) und Deutschland (TfV) werden die diagnostischen Verfahren und Methoden vorgestellt und an konkreten Beispielen geübt, wie Eisenbahnpersonal psychologisch untersucht werden kann.

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SPI01 - Konfrontationstherapie bei spezifischen Phobien, an verschiedenen Beispielen erklärt
             

Graz, Sa., den 10.11.2012, 09.00-18:30 Uhr

Kosten: EUR 198,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 26.09.2012


Referentin
: MMag. Dr. Verena Leutgeb

 

Anrechenbar als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß §13 Abs. 1 Psychologengesetz.

Über die Referentin: Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Graz, Institut für Psychologie

 

Aus dem Inhalt:

Die Konfrontationstherapie ist stellt innerhalb der Verhaltenstherapie ein Standardverfahren zur Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen, insbesondere von Angststörungen dar. Im Seminar soll am Beispiel Spezifischer Phobien das Vorgehen bei der Konfrontationstherapie erarbeitet und eingeübt werden. Neben der Psychopathologie und Behandlung der Blut-Spritzen-Verletzungsphobie und der Zahnbehandlungsphobie wird auch die auf die Behandlung der Spinnenphobie erklärt. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen werden alle Phasen der Therapie – Psychoedukation, tatsächliche Reizkonfrontation und Nachsorge – erarbeitet, durchgeführt und reflektiert. Anhand von Videomaterial, welches die Behandlung zeigt, wird das Vorgehen verdeutlicht. Darüber hinaus sollen die TeilnehmerInnen im Verlauf des Seminars weitere Indikationen für Konfrontationstherapie und das Vorgehen bei der Behandlung  verschiedener Störungen erlernen. Darüber hinaus wird den TeilnehmerInnen ein Einblick in die Wirksamkeit der Konfrontationstherapie geboten – insbesondere aus der Sicht der Neurowissenschaften.

 

Inhaltsverzeichnis

1.     Indikationen für Konfrontationstherapie

    a.     Angststörungen

    b.     Andere psychische Störungen (Essstörungen, Substanzmissbrauch…)

2.     Vorgehen bei der Konfrontationstherapie

    a.     Psychoedukation

    b.     Reizkonfrontation (Exposition, kognitives Umstrukturieren)

    c.     Nachsorge

3. Wirksamkeit der Konfrontationstherapie – aktuelle Forschungsergebnisse

 

Das Seminar findet in den Räumlichkeiten der Karl Franzens-Universität Graz statt.

 

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